Metrohm 730 Sample Changer Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis

Seite 1 - Probenwechsler 730

CH-9101 Herisau/Schweiz Tel. +41 71 353 85 85 Fax +41 71 353 89 01 E-Mail [email protected] Internet http://www.metrohm.ch Probenwechsler 730 und Schwe

Seite 2 - Inhaltsverzeichnis

2.1 Aufstellen des GerätesProbenwechsler 730, Installation72 Installation 2.1 Aufstellen des GerätesVerpackungDer Probenwechsler 730 wird zusammen mit

Seite 3

4.4 Wechslerbefehle Der DOS-Befehl dient zum Steuern der Dosimaten und Dosinos. Bis zu 12 Dosinos oder Dosimaten 685 können einzeln oder ge-meinsam üb

Seite 4 - 1 Überblick

4.4WechslerbefehleEs stehen vordefinierte Bitmuster zur Verfügung, die über einfache Bezeichnungen selektiert werden können (z.B. "Ready1" o

Seite 5 - Probenwechsler 730, Überblick

4.4 Wechslerbefehle '' steht, gesucht. Hier wird der Vergleich des zweiten Teils der Zeichenkette vorgenommen. Diese Funktion ist vor allem

Seite 6 - 1.3 Gerätebeschreibung

4.4WechslerbefehleEs stehen vordefinierte Bitmuster zur Verfügung, die über einfache Bezeichnungen selektiert werden können (z.B. "START Gerät 1&

Seite 7 - 0020/01 113

4.4 Wechslerbefehle Die wichtigsten davon sind: &M;$G Go, Gerät im aktuellen Modus starten &M;$S Stop, Gerät anhalten &M;$H Hold, Bestimmu

Seite 8 - 1.3.3 Sensoren

4.4WechslerbefehleDEF0DEFUmdefinieren von spezifischen Geräteeinstellungen Mit den folgenden DEF-Befehlen können die verschiedensten Einstellungen bel

Seite 9 - Turm 1 Turm 1

4.4 Wechslerbefehle >Probensequenz 17 SHIFTRATE: auto. 20 auto.,+,– 3…20 w/sDrehrichtung und-geschwindigkeitDrehrichtung und -geschwindigkeit de

Seite 10 - 2 Installation

4.5Probenracks4.5 Probenracks Ein Probenrack ist ein Drehteller zur Aufnahme von Probenbe-chern, der auf den Wechsler aufgesetzt wird. Da bei Titratio

Seite 11

4.5 Probenracks Auf Wunsch können weitere vom Benutzer definierte Racks gelie-fert und via PC-Software im Gerät definiert werden. Auch unre-gelmässige

Seite 12 - 2.3 Sicherheitshinweise

4.5ProbenracksFür jedes Rack können folgende Kenndaten definiert werden: Racknummer eindeutige IdentifikationCode automatische RackerkennungTyp Rackty

Seite 13 - 2.4 Einrichten und Bestücken

2.2 Netzanschlussx Netzkabel ausziehenNetzkabel aus Netzanschlussstecker des Probenwechslers 730 ziehen.x Sicherungshalter entfernen Mit Hilfe eines

Seite 14

4.5 Probenracks Einstellung für jedes Probenrack gewählt werden. In einer Ablauf-sequenz kann dies mit 'LIFT :1: Spülpos mm' programmiert we

Seite 15 - 2.4.5 Probenracks

4.5ProbenracksBeispielmethode für den Gebrauch von Spezialbechern: Elektrodenkalibrierung in einer StartsequenzLIFT: 1 : Drehpos mmMOVE 1 : Spez

Seite 16

4.6 Dosimaten und Dosinos 4.6 Dosimaten und Dosinos Dosimaten 685 und Dosinos 700 können als Dosiergeräte an die "External Bus"-Buchse anges

Seite 17 - 2.5 Zusammenschalten

4.6Dosimaten und DosinosDer Dosino verfügt über fünf Ports (Ein-/Ausgänge), denen unter-schiedliche Funktionen zugewiesen werden können. Port 1Port 4

Seite 18 - 2.5.1 Remote-Verbindungen

4.6 Dosimaten und Dosinos Die maximale Dosier- und Füllgeschwindigkeit, die im Konfigurati-onsmenü unter >Dosiereinheiten für jeden Port einer Dosi

Seite 19

4.6Dosimaten und DosinosVorbereitenDOS: XX : vorber. ml Vorbereiten = Füllen des Dosier- und FüllschlauchesDas Schlauchsystem des Dosinos sollte täg

Seite 20 - SCN:Rm : ***11***

4.6 Dosimaten und Dosinos Dosiereinheit wechseln DOS: XX : wechsel ml Dosino zum Wechseln der Dosiereinheit vorbereiten.Vor dem Wechseln der Dosiere

Seite 21

4.7Pipettieren mit dem Schwenkarm4.7 Pipettieren mit dem Schwenkarm Wenn Sie anstelle eines herkömmlichen Titrierkopfes an Turm 1 des Probenwechslers

Seite 22

4.7 Pipettieren mit dem Schwenkarm Pipettier-schlauch 10 mL6.1562.100Schwenkarm 759an Turm 1 Titrierkopfan Turm 2 Transferkopf6.1462.010Spülge-Führung

Seite 23

4.7Pipettieren mit dem SchwenkarmVorbereiten des Pipettiersystems Vor der ersten Anwendung werden der Zylin-der des Dosinos und der Pipettierschlauch

Seite 24 - 683 Pump Unit

2.3 Sicherheitshinweise2.3 Sicherheitshinweise Sollten beim Betrieb des Probenwechslers 730 Störungen oder Fehlfunktionen auftreten, wird empfohlen, a

Seite 25

4.7 Pipettieren mit dem Schwenkarm KonfigurationDosino 1: PipettierdosinoDosino 2: Dosieren von Hilfslösung 1 Dosino 3: Dosieren von Hilfslösung 2

Seite 26

4.7Pipettieren mit dem Schwenkarm 19 DOS: 1 : -0.001 ml 20 DOS: 1 : ausgl. ml 21 LIFT: 1 : Drehpos mm 22 MOVE 1 :

Seite 27 - SCN:RS : *R"

4.8 Die Remote-Schnittstelle 4.8 Die Remote-SchnittstelleAngeschlossene Peripheriegeräte, wie Titrinos, Titroprocessoren, pH-Meter usw. und der Schwen

Seite 28 - 12345678

4.8 Die Remote-Schnittstelle Für die einzelnen Baureihen von Metrohm-Geräten stehen ver-schiedene Verbindungskabel zur Verfügung, mit denen die spezif

Seite 29

4.8 Die Remote-Schnittstelle Input 7 6 5 4 3 2 1 0 Bit 7 6 5 4 3 2 1 0 (Bits werden immer von rechts nach links numeriert)

Seite 30 - 3 Einführung

4.8 Die Remote-Schnittstelle CTL-BefehlParameter Bitmuster FunktionINIT00000000000000initialisiert die Remote-Schnittstelle START Gerät1 *************

Seite 31

4.8 Die Remote-Schnittstelle SCN-BefehlParameter Bitmuster Funktion–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Ready1*******1

Seite 32

4.9 Bedienung via RS232-Schnittstelle Probenwechsler 730, Detailbeschreinung124

Seite 33

4.9 Bedienung via RS232-Schnittstelle 4.9 Bedienung via RS232-Schnittstelle 4.9.1 Allgemeine RegelnDer Probenwechsler 730 verfügt über die umfangreich

Seite 34

4.9 Bedienung via RS232-Schnittstelle 4.9.2 Aufruf von Objekten Ein Ausschnitt des Objektbaumes ist unten dargestellt: Language ProgAuxConfig&Wurz

Seite 35

2.4 Einrichten und Bestücken2.4 Einrichten und Bestücken2.4.1 Anschliessen der Tastatur 730Die Tastatur wird an der Geräte-rückwand an der dafür vorge

Seite 36

4.9 Bedienung via RS232-Schnittstelle 4.9.3 Trigger Trigger lösen am Probenwechsler eine Aktion aus, z.B. starten ei-nes Ablaufs oder senden von Daten

Seite 37

4.9 Bedienung via RS232-Schnittstelle Folgende globale Zustände sind möglich: $G Go Der Probenwechsler ist am Abarbeiten des letzten Befehls. $H Hold

Seite 38 - 3.2 Konfiguration

4.9 Bedienung via RS232-Schnittstelle Programmspezifische Meldungen:E28 Falscher Befehlscode gesendet E29 Falsche ParametereingabeE30 Falscher Trigger

Seite 39

4.10 Fernsteuerbefehle 4.10 Fernsteuerbefehle4.10.1 ÜbersichtDer Fernsteuerbaum lässt sich in folgende Hauptäste einteilen: &WurzelŌConfig Gerätek

Seite 40

4.10 Fernsteuerbefehle :.Finalseq Endsequenz - 4.10.2.8Ō.1 Nummer des Befehls -ŇŌ.Cmd Befehl NOP, MOVE, LIFT, ŇŇŌŊ.SAMPLE, STIR, DEF ŇŇPUMP, DOS,

Seite 41

4.10 Fernsteuerbefehle &ConfigKnoten Beschreibung Auswahl siehe&Wurzel:Config Gerätekonfiguration - Ō:.Aux Verschiedenes - 4.10.2.14 Ō.Langua

Seite 42 - 3.2.3 Dosiereinheiten

4.10 Fernsteuerbefehle:.WetPart Dosiererdefinitionen - 4.10.2.21 Ō.WetPartNo Dosiereinheit Nr. 1...12ŇŌŇ.1 Port Nummer 1 - 4.10.2.22ŇŌ.MaxRate max.

Seite 43 - 3.2.4 RS232-Schnittstelle

4.10 Fernsteuerbefehle : :.2 Lift 2 -ŇŊ.Exist Verfügbarkeit read onlyŇŌ.MaxHeight max. Hubweg read only ŇŌ.ActHeight aktuelle Liftposition read o

Seite 44

4.10 Fernsteuerbefehle&SetupKnoten Beschreibung Auswahl siehe& Wurzel :Setup Einstellungen der Betriebsart - Ō:.IdReport Reportidentifikatio

Seite 45 - 3.3 Schwenkarm

4.10 Fernsteuerbefehle &UserMethKnoten Beschreibung Auswahl siehe& Wurzel :UserMeth Benutzerdefinierte Methoden Ō:.FreeMemory Verfügbarer Spe

Seite 46

2.4 Einrichten und BestückenSpüldüsenBei den Wechslervarianten mit zwei Pumpen pro Turm können die Spüldüsen (6.2740.020) in Verbindung mit einer Absa

Seite 47

4.10 Fernsteuerbefehle:Ň.Scan Abfrage der Schnittstellen $G, $S 4.10.2.56Ō.Adress Wahl der Schnittstelle Rm, RS ŇŌ.Pattern Eingangssignal oder Date

Seite 48

4.10 Fernsteuerbefehle &DiagnoseKnoten Beschreibung Auswahl siehe& Wurzel:ŊDiagnose Diagnose.Init Initialisierung $G 4.10.2.61ŌŊ.Select Auswa

Seite 49 - 3.4 Handbetrieb

4.10 Fernsteuerbefehle4.10.2 Beschreibung der Fernsteuerbefehle &Mode … 4.10.2.1 Mode $G, $S, $H, $C Starten ($G), rsp. stoppen ($S) der aktuell

Seite 50 - LIFT : 150 mm <ENTER>

4.10 Fernsteuerbefehle 4.10.2.7 Mode.SampleSeq.1. .Move…, .Lift…, .Stir…, .Pump…, usw. bis .99 .Dos…, .Scan…, .Ctrl…, .Def…,.Sample…, .Wait…, .EndInd

Seite 51

4.10 Fernsteuerbefehle4.10.2.12 Mode.DosimatSet.DosUnitNo 1…12 Mode.DosimatSet.1.DosRate 0.01…160 ml/min, max.Mode.DosimatSet.1.FillRate 0.01…160 ml

Seite 52 - 3.5 Methoden und Sequenzen

4.10 Fernsteuerbefehle &Config … 4.10.2.14 Config.Aux.Language english, deutsch, français, español Config.Aux.Contrast 0…3…7Config.Aux.Beeper on,

Seite 53

4.10 Fernsteuerbefehle4.10.2.17 Config.RackDef.SpezBeak.1.Pos 0...Anzahl Rackpositionen usw. bis .8Rackpositionen der Spezialbecher 1 bis 8 (Positio

Seite 54 - 3.5.3 Ablaufsteuerung

4.10 Fernsteuerbefehle x Die einzelnen Drehwinkel für jede Rackposition eingeben. (Es sind auch unregelmässig angeordnete Rackpositionen möglich.)4.1

Seite 55 - 3.5.4 POWERUP-Methode

4.10 Fernsteuerbefehle&Info … 4.10.2.26 Info.Report $G Info.Report.Select config, param, usermeth, all $G sendet den gewählten Report an die RS-

Seite 56 - 3.6 Beispielmethoden

4.10 Fernsteuerbefehle 4.10.2.30 Info.ActualInfo.Pump.1.State usw. bis .4Aktueller Status der Pumpen (on/off). Pumpe 1 und 2 an Turm 1, Pumpe 3 und 4

Seite 57

2.4 Einrichten und Bestücken2.4.3 Einziehen der SchläucheZum Einziehen der Schläuche können die einzelnen Kettenglieder mit einem Schraubenzieher oder

Seite 58

4.10 Fernsteuerbefehle&Setup … 4.10.2.36 Setup.IdReport on, off Senden der Reportkennung ein-/ausschalten 4.10.2.37 Setup.Keycode on, offSchalt

Seite 59

4.10 Fernsteuerbefehle Setup.Lock.Parameter on, off Setup.Lock.UserMeth.Recall on, offSetup.Lock.UserMeth.Store on, offSetup.Lock.UserMeth.Delete on,

Seite 60

4.10 Fernsteuerbefehle.E Error: Meldung zusammen mit Fehlernummer (siehe S. 128) Format der AutoInfo-Meldungen:(Space)!Gerätename"AutoInfo-Knote

Seite 61

4.10 Fernsteuerbefehle &UserMeth …4.10.2.47 UserMeth.FreeMemory read only$Q liefert die Grösse des freien Speicherplatzes (in Bytes), der für Anw

Seite 62 - 4 Detailbeschreibung

4.10 Fernsteuerbefehle&Assembly … 4.10.2.50 Assembly.Sample $GAssembly.Sample.Func =, +, – Assembly.Sample.Value 1...999Setzen der (ersten) zu b

Seite 63 - 4.2 Die Tastatur

4.10 Fernsteuerbefehle 4.10.2.55 Assembly.Dos $G, $SAssembly.Dos.Adress 1...12Assembly.Dos.Value ±0.01…999.999 ml, fill, release, prepar., empty , ej

Seite 64

4.10 Fernsteuerbefehle4.10.2.58 Assembly.Def$GAssembly.Def.Object STIRRATE, DOSRATE FILLRATE, LIFTRATESHIFTRATE, DRIVE.PORTAssembly.Def.Adress abhän

Seite 65

4.10 Fernsteuerbefehle &Diagnose … 4.10.2.61 Diagnose.Init $GDiagnose.Init.Select param, config,setup, assembly, all RAM-Initialisierung. Setzt di

Seite 66

4.11 Eigenschaften der RS232-Schnittstelle 4.11 Eigenschaften der RS232-Schnittstelle 4.11.1 DatenübertragungsprotokollDer Probenwechsler ist als DEE

Seite 67

4.11 Eigenschaften der RS232-Schnittstelle Probenwechsler als Empfänger : ZeitRxDTxDDatenausgangDateneingangXON XOFF60 Zeichenmax. 22ZeichenXOFFZeit v

Seite 68

2.4 Einrichten und Bestücken2.4.6 Montage und Bestückung des Titrierkopfes Makro-Titrierkopf6.1458.010Mikro-Titrierkopf6.1458.020Befestigungsschrauben

Seite 69

4.11 Eigenschaften der RS232-Schnittstelle Probenwechsler als Sender: ZeitRxDTxDDatenausgangDateneingangLFLFLFDatenausgabeblockiertDatenausgabefreiAbf

Seite 70

4.11 Eigenschaften der RS232-Schnittstelle Hardware-Handshake, HWvoll Alle Handshake-Eingänge werden geprüft, Handshake-Ausgänge gesetzt. Probenwechsl

Seite 71

4.11 Eigenschaften der RS232-Schnittstelle 4.11.3 Steckerbelegung RS232C SchnittstelleSendedaten (TxD).Erfolgt keine Datenübertragung, wird die Leitun

Seite 72

4.11 Eigenschaften der RS232-Schnittstelle Kontaktanordnung am Stecker (weibl.) für Buchse RS 232C (männl.)1132514Auf Stecker-Lötseite gesehen Bestell

Seite 73

5.1 Fehlermeldungen5 Anhang 5.1 Fehlermeldungen Beim Auftreten eines Fehlers wird die Ausführung des aktiven Be-fehls abgebrochen und eine Fehlermeld

Seite 74

5.1 Fehlermeldungen  falsches ProbenrackDas aufgesetzte Rack entspricht nicht demjenigen, das der Methode unter 'Parameter' zugewiesen wur-

Seite 75 - Geräteparameter pro

5.2 Technische Daten 5.2 Technische Daten5.2.1 Probenwechsler 730Abmessungen Höhe: 0.72 m, Breite: 0.28 m, Tiefe: 0.48 m Gewicht 17.5 kg (ohne Zubehör

Seite 76

5.2 Technische Daten Temperaturen Nomineller Funktionsbereich 5...40 °C bei 20…80 % Luftfeuchtigkeit Transport und Lagerung –20...+60 °C 60 °C rel. L

Seite 77

5.2 Technische Daten 5.2.2 Schwenkarm 759Abmessungen Höhe: 0.14 m, Breite: 0.10 m, Tiefe: 0.09 m Gewicht 0.63 kgMaterial Schwenkarmgehäuse: Polybutyle

Seite 78

5.3 Wartung und Unterhalt 5.3 Wartung und Unterhalt 5.3.1 Wartung / Service Die Wartung des Probenwechslers 730 soll im Rahmen eines jähr-lichen Servi

Seite 79

2.5 Zusammenschalten2.5 Zusammenschalten Das 730 Automationssystem729External BusRS232RemoteDosimatpH-Meter /KonduktometerTitrino FamilieTitro-process

Seite 80

5.4 Diagnose5.4 Diagnose 5.4.1 Allgemeines Der Probenwechsler 730 ist ein sehr präzises und zuverlässiges Steuergerät. Dank seines robusten Aufbaus k

Seite 81 - 4.2.2 Dateneingabe

5.4 Diagnose Benötigte Geräte:Nur erforderlich, wenn RS232 oder Remote überprüft werden sol-len:Teststecker 3.496.8550 (an Buchse ‘Remote’) Teststecke

Seite 82 - 4.2.3 Texteingabe

5.4 Diagnose5.4.3 Arbeitsspeicher (RAM)Dieser Diagnoseschritt vollzieht einen zerstörungsfreien Test über den gesamten Bereich des RAM-Inhaltes (Arbe

Seite 83

5.4 Diagnose diagnosis>display contrast test x <ENTER>Nach Drücken der Taste <ENTER> erscheint folgende Anzeige, wobei der Kontrast de

Seite 84

5.4 DiagnoseDie Tastentabelle:5.4.6 Remote-Schnittstelle Mit diesem Diagnoseschritt lassen sich sämtliche Ausgänge (14) und Eingänge (8) auf ihre Fun

Seite 85 - 4.3.1 Konfiguration

5.4 Diagnose 5.4.7 RS232-Schnittstelle Mit diesem Diagnoseschritt lassen sich sämtliche Ausgänge und Eingänge auf ihre Funktionalität hin überprüfen.

Seite 86

5.4 DiagnoseKonfiguration Identifikation in der Anzeige Turm 1 address 0x86 type 3 Turm 2 address 0x87 type 3 Dos 1 - 4 (729 / Adresse 1) address

Seite 87

5.4 Diagnose Magnete eingesetztBei diesemBeispiel lautet der Code:000110Magnethalterung mit der Ansicht von unten x Das Rack abheben und auf die Seit

Seite 88

5.5 Datenspeicher initialisieren 5.5 Datenspeicher initialisierenMit diesem Diagnoseschritt können Geräteparameter via Tastatur mit Standardwerten bes

Seite 89

5.5 Datenspeicher initialisieren >RAM initialization select: param 9>RAM initialization select: config 9>RAM initializat

Seite 90 - 4.3.2 Parameter

2.5 Zusammenschalten2.5.1 Remote-Verbindungen Probenwechsler — Titrinomit Standardkabel 730BATitrinoCDKabel 6.2141.020 Steuerbefehle:CTL:Rm : START

Seite 91

5.6 Validierung / GLP 5.6 Validierung / GLP GLP (Good Laboratory Practice) fordert, unter anderem, die perio-dische Prüfung analytischer Messgeräte au

Seite 92

5.7 Gewährleistung und Konformität 5.7 Gewährleistung und Konformität5.7.1 GewährleistungDie Gewährleistung auf unseren Erzeugnissen beschränkt sich d

Seite 93

5.7 Gewährleistung und Konformität 5.7.2 Zertifikat für Konformität und Systemvalidierung für den Probenwechsler 730 Die Firma Metrohm AG bescheinigt

Seite 94

5.7 Gewährleistung und Konformität Ionenanalytik x Analyse des ions x Ion analysis x Análisis iónico 730 Sample ChangerEU-KonformitätserklärungDie Fir

Seite 95

5.7 Gewährleistung und Konformität 5.7.3 Zertifikat für Konformität und Systemvalidierung für den Schwenkarm 759 Die Firma Metrohm AG bescheinigt hier

Seite 96

5.7 Gewährleistung und Konformität Ionenanalytik x Analyse des ions x Ion analysis x Análisis iónico 759 Swing HeadEU-KonformitätserklärungDie Firma M

Seite 97 - =,+,– 1…999

5.8 Zubehör5.8 ZubehörProbenwechsler mit 1 Turm und 1 Pumpe 2.730.0010inklusive folgendem Zubehör: Tastatur 6.2142.010Schliffhülse NS14/12mm 2 Stk.

Seite 98

5.8 Zubehör Spritzschutz 6.2751.010Steckerabdeckung 6.2752.010Netzkabel mit Kabelsteckdose Typ CEE(22), V Kabelstecker nach Kundenangabe Typ SEV 12 (S

Seite 99

5.8 ZubehörTyp SEV 12 (Schweiz...) 6.2122.020Typ CEE(7), VII (Deutschland...) 6.2122.040Typ NEMA/ASA (USA...) 6.2122.0701 Gebrauchsanweisung für P

Seite 100

5.8 Zubehör Kabelstecker nach Kundenangabe Typ SEV 12 (Schweiz...) 6.2122.020Typ CEE(7), VII (Deutschland...) 6.2122.040Typ NEMA/ASA (USA...) 6.212

Seite 101

2.5 ZusammenschaltenSteuerbefehle:CTL:Rm : START Gerät1 startet MessgerätCTL:Rm : *************1 " CTL:Rm : METER Mode pH Umschal

Seite 102

5.8 ZubehörKabel 730 — Titrino — 665/725 6.2141.040Kabel 730 — Titrino — 2x665/725 6.2141.050Kabel 730 — 691 6.2141.060Kabel 730 — 692 — 665 6.214

Seite 103

5.8 Zubehör Bei Verwendung des Mikro-Titrierkopfes oder des Schwenkarms 759 für die direkte Titration können die folgenden speziellen Mikro-Elektroden

Seite 104 - 12 ENDSEQ

5.9 IndexProbenwechsler 730, Anhang 1895.9 Index AAbbrechen ...66Ablaufstoppen ...76 unterbreche

Seite 105

5.9 IndexProbenwechsler 730, Anhang190Führungs -hülse ...13 -kette ...3, 4, 12, 43 -schaft ...

Seite 106

5.9 IndexProbenwechsler 730, Anhang 191Pumpen ...4, 6, 21, 47, 96 -anzahl ...6, 36, 83 -status ...

Seite 107 - 4.5 Probenracks

5.9 IndexProbenwechsler 730, Anhang192ZZahlenblock ...60 Zeichen löschen ...79 -auswahl ...

Seite 108

Probenwechsler 730 Schnellübersicht 8.730.1111 Handbedienung Grundzustand HOME END Liftposition Fährt den Lift am aktiven Turm in die Ruheposition

Seite 109

Handbedienung Fortsetzung 0DEF Geräteeinstellungen ändern Grundeinstellungen der Rührer, der Dosiereinheiten, der Lifts, des Probenracks ändern. Aus

Seite 110

Grundkonfiguration CONFIG Allgemeine Grundeinstellungen Konfigurationsmenü Probenrack Konfiguration Einstellungen der Dosiereinheiten Einstellungen

Seite 111

Grundkonfiguration Fortsetzung Handshake: HWeinf HWeinf, HWvoll,SWChar, SWZeile, kein Handshake Senden an: IBM IBM, Epson, Seiko,

Seite 112 - 700 Dosino

InhaltsverzeichnisSeite 1 ÜBERBLICK_____________________________ 11.1 Anwendungsbereich ________________________11.2 Anwendungsmöglichkeiten _____

Seite 113

2.5 Zusammenschaltenfür automatische Kalibrierung mit Standard-Addition 730692713BA665CDDas pH-/Ionenmeter 692 steuert automatisch den Rührer 1 am Pro

Seite 114 - Dosieren

Methodenspeicher USERMETHOD Methoden laden Methodenspeichermenü Methoden speichern Methoden löschen Anzeige Initialwert Eingabebereich Bedeut

Seite 115

Wechslerbefehle Befehl Initialwert 1. Param. 2. Parameter Bedeutung SAMPLE: = 1 Funktion =, +, – Wert 1…999 1. Probenbecher definiere

Seite 116

2.5 ZusammenschaltenSteuerbefehle:CTL:Rm : START Gerät1startet Titrino 1 CTL:Rm : *************1 " CTL:Rm : START Gerät2 startet T

Seite 117

2.5 ZusammenschaltenProbenwechsler 730 — Titroprocessor 678/682/686 730AB C D E F672678682686Kabel 3.980.3640 Steuerbefehle:CTL:Rm : START Gerät1 st

Seite 118

2.5 ZusammenschaltenProbenwechsler 730 — Titrino / pH-Meter — Dosimat 665/725 730BATitrinoCDBA665CDKabel 6.2141.040 Steuerbefehle:CTL:Rm : START Ger

Seite 119

2.5 ZusammenschaltenSteuerbefehle:CTL:Rm : START Gerät1 startet TitrinoCTL:Rm : *************1 " CTL:Rm : START Dos1 startet D

Seite 120

2.5 ZusammenschaltenProbenwechsler mit Schwenkarm 730Anschluss von weiteren Geräten über Remote-KabelDer Schwenkarm wird mit einem Spezialkabel an die

Seite 121

2.5 Zusammenschalten2.5.2 External-Bus-Verbindungen Mit einem Dosimat Interface 729 können jeweils vier Dosiergeräte(Dosimat 685 oder Dosino 700) an d

Seite 122

2.5 Zusammenschalten2.5.3 Serielle Verbindung (RS232) Die Anschlussmöglichkeiten an der seriellen RS232-Schnittstelle sind vielfältig. Neben allen Met

Seite 123

2.5 Zusammenschalten Probenwechsler 730, Installation 25 2.5.4 Anschliessen eines Druckers Es können Drucker mit folgenden Druckertreibern anges

Seite 124

2.5 Zusammenschalten Probenwechsler 730, Installation 26 Drucker Kabel RS232-Einstellungen Einstellungen am Drucker Citizen IDP560-RS 6.2125.

Seite 125

InhaltsverzeichnisSeite4.3 Organisation der Menüs ____________________814.3.1 Konfiguration ...82 4.

Seite 126

3.1 Kurzer BedienungslehrgangProbenwechsler 730, Einführung273 Einführung3.1 Kurzer BedienungslehrgangUm den Probenwechsler und seine Arbeitsweise ken

Seite 127

3.1 Kurzer BedienungslehrgangIn dieser Stellung kann der magnetische Rackcode eingelesen werden, so dass die intern gespeicherten Rackdaten (Positions

Seite 128 - 4.9.1 Allgemeine Regeln

3.1 Kurzer Bedienungslehrgang4x <Ð>RESETCLEA R<ENTER>x Mit 4x <Ð> gelangen Sie zum Menüpunkt 'Max. Liftweg'. Anzeige: Max

Seite 129 - 4.9.2 Aufruf von Objekten

3.1 Kurzer BedienungslehrgangRack konfigurierenx Mit den Tasten <Ï> und <Ð> können Sie nun den Lift in die gewünschte Arbeitsposition (Ar

Seite 130 - 4.9.3 Trigger

3.1 Kurzer Bedienungslehrgang…<ENTER>Anzeige: >Rackdefinitionen 1 Drehposition 0 mm x Der Menüeintrag 'Drehposition' d

Seite 131 - 4.9.5 Fehlermeldungen, Errors

3.1 Kurzer Bedienungslehrgang"Tracen"7SAMPLE<2><ENTER>x Bevor Sie mit dem 'Tracen' beginnen, setzten Sie die Position

Seite 132

3.1 Kurzer Bedienungslehrgang<START>Anzeige: 4 CTL:Rm: START Gerät1 x In dieser Zeile wird der angeschlossene Titrino über die Remo-te-Schnit

Seite 133

3.1 Kurzer Bedienungslehrgang<ENTER>x Die blinkende LED zeigt Ihnen an, dass sich der Probenwechs-ler noch immer im LEARN-Modus befindet. Wenn

Seite 134

3.2 Konfiguration3.2 Konfiguration Bevor der Probenwechsler 730 zum ersten Mal zum Einsatzkommt, muss er korrekt konfiguriert werden. Dazu gehören sow

Seite 135

3.2 KonfigurationGerätebezeichnungUm jedes Laborgerät eindeutig identifizierbar zu machen (eineForderung in der GLP), kann dem Probenwechsler eine 8-s

Seite 136

1.1 Anwendungsbereich1 Überblick 1.1 Anwendungsbereich Der Metrohm Probenwechsler 730 ist ein vielseitig einsetzbares Gerät. Er wurde ausschliesslich

Seite 137

3.2 KonfigurationWerden Spezialracks verwendet, so ist im Einzelfall zu klären, ob der Bechersensor benützt werden kann. Auch dieser Eintrag wirderst

Seite 138

3.2 KonfigurationMXX-Y (XX = Anzahl Probenbecher, Y = Spezialcode, 0 für ein-reihige, 1 für zweireihige und 2 für dreireihige Standardracks)z.B. M12-0

Seite 139

3.2 KonfigurationSpezialbecher (im Untermenü Spezialpositionen)Für jedes Probenrack können bis zu acht Spezialbecher-Positionen definiert werden, die

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3.2 Konfiguration3.2.4 RS232-SchnittstelleAn der RS232-Schnittstelle können entweder ein Drucker (Proto-kollieren der Wechslereinstellungen und -metho

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3.2 KonfigurationGanze Tastatur sperren Im Routinebetrieb, falls nur mit einer bestimmten Methode gear-beitet wird, kann es erwünscht sein, manuelle M

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3.3 Schwenkarm3.3 Schwenkarm Um auch bei mehrreihigen Probenracks die einzelnen Gefässepräzise anfahren zu können, kann der Schwenkarm 759 anstelledes

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3.3 SchwenkarmAushängen der FührungsketteUm den Titrierkopf besserabmontieren zu können und die Montage des Schwenk-arms zu erleichtern, wird die Führ

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3.3 SchwenkarmJetzt können Sie den Schwenkarm 759 an die Remote-Buchsedes Probenwechslers anschliessen (siehe S. 22) und den Pro-benwechsler wieder ei

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3.3 SchwenkarmJustieren des Titrier- bzw. TransferkopfesDer Schwenkarm führt beim Anfahren der Probengefässe eine Drehbewegung aus. Er kann dabei vier

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3.4 Handbetrieb3.4 Handbetrieb Als Einführung seien hier nur die grundlegenden Funktionen fürden Handbetrieb aufgeführt, die notwendig sind, um den Pr

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1.2 AnwendungsmöglichkeitenDie Ablaufsequenzen für die Bearbeitung der einzelnen Proben sind in weiten Grenzen frei definierbar. Dasselbe gilt für die

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3.4 HandbetriebLift bewegenMit den Tasten <Ï> und <Ð> lässt sich der Lift des jeweils akti-ven Turmes nach oben bzw. unten bewegen. Die ti

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3.4 HandbetriebRührer5STIRDer STIR-Befehl dient zum Steuern der Rührer. Er schaltet den angewählten Rührer ein bzw. aus, je nach aktuellem Zustand. De

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3.5 Methoden und Sequenzen3.5 Methoden und Sequenzen 3.5.1 Aufbau einer MethodeEine Methode setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:x Anzahl der abz

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3.5 Methoden und Sequenzen Das Erstellen der Sequenzen erfolgt in den Untermenüs'>Startsequenz', '>Probensequenz' und '

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3.5 Methoden und SequenzenVorgehensweise beim Erstellen von Methoden:x Befehl eingeben oder bestehende Befehlszeile anwählenx <LEARN / HOLD>-T

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3.5 Methoden und Sequenzen Mit <HOLD> kann der Ablauf einer Methode unterbrochen wer-den. Der momentan aktive Befehl wird dabei unmittelbar abge

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3.6 Beispielmethoden3.6 Beispielmethoden Die folgenden Seiten beinhalten die Auflistung der mitgelieferten Benutzermethodenmit Erläuterungen zu wichti

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3.6 BeispielmethodenMethode: parallelDies ist eine Methode um mit zwei Titrinos gleichzeitig an zwei Türmen zu titrieren (Pa-ralleltitration). Vorauss

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3.6 BeispielmethodenMethode: pH calDiese Methode dient dazu, eine pH-Messreihe mit vorgängiger Elektrodenkalibrierungautomatisch durchzuführen. Sie is

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3.6 BeispielmethodenMethode: prepareDiese Methode zeigt die Verfahrensweise, wenn mehreren Proben vor der Titrationeine Hilfslösung zugesetzt werden s

Seite 158 - 4.11.2 Handshake

1.3 Gerätebeschreibung1.3 Gerätebeschreibung 1.3.1 Seitenansicht FührungsketteSpritzschutzLiftVerteiler-blockPumpeProbenrackVentilTurmRührerschie-Stec

Seite 159 - Dateneingang

3.6 BeispielmethodenMethode: std addDiese Methode dient der automatischen Messung einer Probenserie mit einem Me-trohm Ionenmeter 692, inklusive Stand

Seite 160 - Datenausgang

3.6 BeispielmethodenMethode: tower1+2Diese Methode erlaubt es, mit der 2-Turmvariante des Probenwechslers (mit 2 x 2 Pumpen) und 2 Titrinos jede Prob

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4.1 Die AnzeigeProbenwechsler 730, Detailbeschreibung594 Detailbeschreibung 4.1 Die AnzeigeDie Anzeige besteht aus zwei Zeilen mit je 24 Zeichen.Die e

Seite 162 - 4.11.3 Steckerbelegung

4.2 Die Tastatur4.2 Die Tastatur730 SC Controller******** Zähler 1/12PUMP---- STIR---- bereitTOWER 1 TOWER 2 LEARNCONFIG PARAMUSERHOME ENDINSERTTOWER

Seite 163 - Auf Stecker-Lötseite gesehen

4.2 Die Tastatur4.2.1 Funktion der einzelnen Tasten Taste Grundzustand EditierenCONFIGÖffnen des Konfigurati-ons-Menüsx Die Taste <CONFIG> öff-

Seite 164 - 5 Anhang

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand EditierenHOMELift in Nullposition fah-renx Die Taste <HOME> fährt den Lift des aktiven Tur-mes in die Nullpo

Seite 165 - Probenwechsler 730, Anhang

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand EditierenLift nach unten fahren x Lift des aktiven Turmes des Probenwechslers nach unten fahren. Die Liftbewegung

Seite 166 - 5.2 Technische Daten

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand Editierenx Die Drehgeschwindigkeit des Racks kann im Para-meter-Menü oder mit der <DEF>-Taste geändert werde

Seite 167

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand Editierenx Die Befehle, die zur Steue-rung der Titrierköpfe und der Pumpen dienen, be-ziehen sich im Handbe-trieb

Seite 168 - 5.2.2 Schwenkarm 759

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand EditierenQUITLaufenden Befehl ab-brechenx Während eines Methoden-ablaufes kann mit der <QUIT>-Taste ein gera

Seite 169 - 5.3 Wartung und Unterhalt

1.3 GerätebeschreibungDie Steckerleiste (Seitenansicht):RemoteControl1234WARNING - Fire Hazard -For continued protection replace onlywith the same typ

Seite 170 - 5.4 Diagnose

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand EditierenENTE RDatenübernahme,nächste Zeile x Die Taste <ENTER> über-nimmt einen eingegebenen Wert und wählt

Seite 171 - 5.4.2 Geräte vorbereiten

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand Editieren8MOVEBecher positionieren x Drehen des Probenracks, um den bezeichneten Be-cher unter dem aktiven Lift zu

Seite 172 - 5.4.4 Anzeige

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand Editierennummer wird der Zustand der bezeichneten Pumpe umgeschaltet, d.h. bei ausgeschalteter Pumpe wird diese ein

Seite 173 - 5.4.5 Tastatur

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand EditierenDOS6Dosierersteuerungx Die Taste <DOS> dient zum Steuern der Dosima-ten und Dosinos. Diese werden ü

Seite 174 - 5.4.6 Remote-Schnittstelle

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand Editierenx Bei Auswahl der parallelen Remote-Schnittstelle (Rm) werden die Signalzustän-de der eingehenden Re-mote

Seite 175 - 5.4.7 RS232-Schnittstelle

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand EditierenParameter bei RS-Schnittstellex Zeichenfolge mit bis zu 14 beliebigen alphanumeri-schen Zeichen. Default-

Seite 176 - 5.4.10 Rackcode-Erkennung

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand und Editieren x DEF-Befehle gelten gleichermassen für den Handbetrieb und für den programmierten Ablauf einer Meth

Seite 177 - Beispiel lautet der Code:

4.2 Die Tastatur0DEFDRIVE.PORTDosino-Portzuweisungen ändern (Ein- und Ausgän-ge)x Die Ports jedes der zwölf anschliessbaren Dosinos können in ihrer F

Seite 178 - >RAM initialization

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand Editieren>*ENDSEQWechsler-Initialisierungx Mit der Taste <ENDSEQ> kann der Probenwechsler initialisiert w

Seite 179 - 9 9 9 9 9

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand EditierenSTOPAblauf und Peripherie-geräte stoppen x Die Taste <STOP> been-det eine Methode. Angeschlossene P

Seite 180 - 5.6 Validierung / GLP

1.3 GerätebeschreibungDie Steckerleiste (Rückseite):FabrikationsnummerMade by Metrohm HerisauRS 232KeyboardType 1.730._AddressExternal Bus0120/02 187s

Seite 181 - 5.7.1 Gewährleistung

4.2 Die TastaturTaste Grundzustand EditierenHOLDLEARNAblauf unterbrechen x Die Taste <HOLD> unter-bricht den Ablauf einer Methode. Angeschlosse

Seite 182

4.2 Die Tastatur4.2.2 Dateneingabe EingabezeileIn einer Menüzeile oder einer Sequenz können jeweils ein oder zwei Parameter eingegeben werden. Ein bli

Seite 183 - EU-Konformitätserklärung

4.2 Die Tastatur4.2.3 Texteingabe Wo die Eingabe eines Textes vorgesehen ist, kann der Texteditor benutzt werden. Zahlen können direkt über die Tastat

Seite 184 - Schwenkarm 759

4.2 Die TastaturSchema:>Methode speichernMethode:àABCDEFGHIJ...abcd...1234...*%&/()=...2x ">"blinkender Textcursor>Methode spei

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4.3 Organisation der Menüs4.3 Organisation der Menüs<QUIT>Grundzustand<Ï><Ð>>VerschiedenesDialog: deutsch>Rackdefinitio

Seite 186 - 5.8 Zubehör

4.3 Organisation der MenüsCONFIG4.3.1 Konfiguration Hauptmenü:Konfiguration>Verschiedenesmit <ENTER> Untermenü öffnen Konfiguration>Rackde

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4.3 Organisation der MenüsDie folgenden fünf Einträge werden erst nach einem RESET oder dem Neueinschalten des Wechslers wirksam. >VerschiedenesMax

Seite 188

4.3 Organisation der Menüs>Rackdefinitionen 1Code 000001Identifikationscode des Racks Siehe Tabelle auf S. 104. 6 Bits Der Rackcode muss eindeutig

Seite 189 - Verbindungskabel

4.3 Organisation der MenüsPosition des Spezialbechers 2 >>SpezialbecherSpezialbecher 2 00…Anzahl Pos.usw. bis Spezialbecher 8 Es können bis 8 S

Seite 190 - Probenracks und Probenbecher

4.3 Organisation der MenüsKonfiguration>RS232-EinstellungenUntermenü für Einstellung der seriellen Schnittstelle Öffnen des Untermenüs mit <ENTE

Seite 191 - Dosiergeräte

1.3 Gerätebeschreibung1.3.4 Die Modell-VariantenModell 2.730.0010 Modell 2.730.0020 Modell 2.730.0030 1 Turm, 1 Pumpe 1 Turm, 2 Pumpen 1 Turm, kein

Seite 192 - 5.9 Index

4.3 Organisation der MenüsPARAM4.3.2 ParameterAlle Einstellungen des Parameter-Menüs bilden eine Methode und können als solche gespeichert werden. Hau

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4.3 Organisation der MenüsParameter>StartsequenzZeileneditor für die Startsequenz der Probenserie Öffnen des Untermenüs mit <ENTER> Die hier

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4.3 Organisation der MenüsParameter>WechslereinstellungenUntermenü für die Einstellung des Wechslers Öffnen des Untermenüs mit <ENTER> >We

Seite 195 - Baumstruktur

4.3 Organisation der Menüs>WechslereinstellungenBei Becherfehler: MOVEDefinition der Reaktion bei feh-lendem Becher MOVE,MeldungMOVE = Die letzte

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4.3 Organisation der MenüsParameter>Def. Dosiereinheiten Untermenü für die Einstellung der Dosiereinheiten Öffnen des Untermenüs mit <ENTER>

Seite 197 - Anzeige

4.3 Organisation der MenüsParameter>Handstopp Optionen Untermenü für das Verhalten bei manuellem Stopp Öffnen des Untermenüs mit <ENTER> Die

Seite 198 - Grundkonfiguration

4.3 Organisation der MenüsUSERMETHOD4.3.3 Benutzerdefinierte MethodenHauptmenü:Methoden>Methode laden mit <ENTER> Untermenü öffnen Methoden&g

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4.4Wechslerbefehle4.4 Wechslerbefehle Die folgenden Befehle sind in einer Sequenz programmierbar. Die meisten davon sind auch im Handbetrieb verfügbar

Seite 200 - Methodenablauf

4.4 Wechslerbefehle MOVE8MOVE >Probensequenz 2 MOVE 1 : Probe 1,2 Probe, Spez.1…8 1…999 Becher positionieren / Rack drehenMit dem MOVE-Befehl

Seite 201 - Wechslerbefehle

4.4WechslerbefehlePUMPPUMP4 >Probensequenz 4 PUMP 1.1 : 1 s 1.1…2.2 1…999 s, 1.,2. ein,aus PumpensteuerungMit dem PUMP-Befehl können bis

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